Eine großformatige Serie von Bildern über Wieck und Eldena kann man sich durch einen Klick auf die linke Maustaste hier ansehen. Eine großformatige Serie von Bildern über das Kloster Eldena kann man sich durch einen Klick auf die linke Maustaste hier ansehen. |
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Wieck und Eldena, die direkt an den östlichen Stadtrand Greifswald grenzen, sind die Küstenvororte der Hanse- und Universitätsstadt. Obwohl es sich bei ihnen nur um kleine Dörfer mit weniger als 1000 Einwohner handelt, ziehen sie jedoch aus guten Gründen viele interessierte Besucher an:
Die Ruinen des Zisterzienserklosters in Eldena erlangten Berühmtheit durch mehrere Gemälde von Caspar David Friedrich, der von diesem schönen Motiv in der unmittelbaren Nähe seiner Geburtsstadt wahrlich fasziniert war. Das Kloster selber wurde 1199 gegründet. Während des 30-jährigen-Krieges (1618-48) wurde es zerstört, als Truppen der Katholischen Liga Greifswald angriffen und besetzten. Dennoch gibt es noch viel von den ehemaligen Klostergebäuden zu sehen. Übrigens ist das Eldenaer Kloster die Wiege der Stadt Greifswald: Siedler, die von den Zisterziensern geworben wurden, bauten die ersten Häuser dort, wo heute das Stadtzentrum Greifswalds liegt. In Eldena kann man auch Greifswalds hauseigenen Ostsee-Badestrand finden.
Um von Eldena zum nahegelegenen Fischerdorf Wieck zu gelangen, muss man eine historische Holzklappbrücke überqueren. Die kleine niedliche Brücke aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts überspannt den Fluss Ryck. Von ihr ausgehend kann man entweder auf dem Treidelpfad entlang des Rycks bis ins Stadtzentrum Greifswalds oder in andere Richtung entlang der Wiecker Hafenpromenade einen Spaziergang unternehmen. Im Fischerdorf Wieck kann man ebenfalls viele alte reetgedeckte Häuser bewundern. Viele von ihnen stehen unter Denkmalschutz.
© Andreas Reuter |
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